Praktische Tipps für die visuelle Kommunikation
Im Workshop lernen die Teilnehmenden, wie sie komplexe Forschungsthemen klar strukturieren und in verständliche, aussagekräftige Graphical Abstracts übersetzen. Der Fokus liegt auf der Verbindung von wissenschaftlicher Genauigkeit und guter visueller Kommunikation: Welche Informationen sind zentral? Wie werden Zusammenhänge sichtbar? Und wie entsteht eine Bildsprache, die Forschung zugänglich macht?
In einem dreistufigen Prozess entwickeln die Teilnehmenden anhand eigener Inhalte ein Gespür für visuelle Klarheit, wenden grundlegende gestalterische Prinzipien an und erproben Graphical Abstracts als praktisches Werkzeug der Wissenschaftskommunikation.
Im Workshop lernen die Teilnehmenden, wie sie komplexe Forschungsthemen klar strukturieren und in verständliche, aussagekräftige Graphical Abstracts übersetzen. Der Fokus liegt auf der Verbindung von wissenschaftlicher Genauigkeit und guter visueller Kommunikation: Welche Informationen sind zentral? Wie werden Zusammenhänge sichtbar? Und wie entsteht eine Bildsprache, die Forschung zugänglich macht?
In einem dreistufigen Prozess entwickeln die Teilnehmenden anhand eigener Inhalte ein Gespür für visuelle Klarheit, wenden grundlegende gestalterische Prinzipien an und erproben Graphical Abstracts als praktisches Werkzeug der Wissenschaftskommunikation.
Details und Inhalte
Graphical Abstracts sind ein wirksames Format, wenn es auf den Punkt sein soll: Sie verdichten komplexe Inhalte, machen Zusammenhänge sichtbar und helfen dabei, Forschung für Förderorganisationen, Partner*innen, Kolleg*innen und die Allgemeinheit verständlich zu machen.
Der Workshop führt die Teilnehmer*innen von der inhaltlichen Strukturierung bis zur visuellen Umsetzung. Sie lernen ihre eigenen Forschungsthemen zu ordnen, zentrale Aussagen herauszuarbeiten und diese in eine aussagekräftige Bildsprache zu übersetzen.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das fertige Ergebnis, sondern vor allem die Schulung der Wahrnehmung für gute visuelle Kommunikation: Was macht ein Bild verständlich? Wie entsteht visuelle Klarheit? Und wie lassen sich wissenschaftliche Inhalte so gestalten, dass sie fachlich fundiert bleiben und zugleich zugänglich werden?
Anhand eigener Forschungsinhalte wenden die Teilnehmer*innen grundlegende gestalterische Prinzipien direkt an und entwickeln ein Gespür dafür, wie Graphical Abstracts als Werkzeug der Wissenschaftskommunikation sinnvoll eingesetzt werden können.
Das Format lässt sich gut in den Arbeitsalltag integrieren:
- Workshops an 2 Tagen, jeweils von 8:00-10.30 Uhr
- Am Nachmittag Hausaufgabe
- Interaktives, digitales Format mit bis zu 12 Teilnehmenden
Ablauf/Inhalte
Vorab: Abfrage von Forschungsabstracts
Tag 1:
- Inhalte vorstrukturieren – was will ich kommunizieren?
- Wofür nutze ich das Abstract? Wer sieht es?
- Priorisierung/Strukturierung der Inhalte anhand des Pyramidenprinzips
- Design basics – die Lesbarkeit des Forschungsthemas
- Aufbau einer guten Grafik
Hausaufgabe: Grafikskizze zum eigenen Thema
Tag 2:
- Vorstellen und Feedback zur erstellten Skizze
- Design Tipps und Tricks – best practices und Stile
Im Anschluss: Optimierung der Grafik, Kurzfeedback
Referentin
Eva Ewerhart ist Mediengestalterin Bild und Ton und Wirtschaftspsychologin (BA). Sie arbeitet als Illustratorin, Regisseurin und Graphic Recorderin. Mit mehrjähriger Erfahrung im Animationsbereich hat sie Projekte für den Westdeutschen Rundfunk (Sendung mit der Maus, Löwenzahn) kreativ geleitet und an Kinofilmen, wie „Molly Monster – the Movie“ und „Fritzi – eine Wendewundergeschichte“ mitgewirkt.


